Auch letztes Heimspiel gewonnen

Zu den letzten beiden Heimspielen in diesem Jahr im Bereich der Oberliga Ostsee-Spree hatten die A- und B-Jugend der Mecklenburger Stiere die Teams des Oranienburger HC im Jungstiere Zentrum in der Hamburger Allee zu Gast. Es waren zwei wichtige Spiele zum Jahresausklang für unsere Nachwuchsteams. Umso erfreulicher, dass beide Mannschaften am Ende das Parkett als Sieger verlassen konnten. Zunächst hatte die B-Jugend ihr Spiel mit 29:15 (11:7) gewinnen können und im Anschluss gewann die A-Jugend endlich wieder einen Vergleich und schaffte nach dem 27:25 (12:13)-Erfolg den Sprung in das Mittelfeld.

Die B-Jugend tat sich zunächst unerwartet schwer. Das Team fand weder im Angriff noch in der Abwehr den entscheidenden Zugriff und musste so mit ansehen, wie die Gäste immer wieder den Ausgleich erzielen konnte. Und da man im Angriff sehr oberflächlich mit den sich bietenden Möglichkeiten umging, dauerte es bis zur 13. Minute, ehe endlich eine 4:3-Führung herausgespielt werden konnte. Diese wurde bis auf 8:3 ausgebaut. Zwar wurde nun etwas konzentrierter gespielt, aber so richtig absetzen konnte sich die Mannschaft nicht. Zur Pause dann ein 11:7 für die Schweriner Jungs. Auch nach der Pause konnten sich die Jungstiere zunächst nicht entscheidend absetzen. Zu viele einfache Fehler und vier vergebene Siebenmeter brachten nicht die notwendige Ruhe in das Spiel. Dann aber wurde das Tempo angezogen, die Aktionen wurden durchdachter gespielt und in der Abwehr wurde konsequenter gearbeitet. Schon gelangen die einfachen Treffer und die Mannschaft setzte sich auf 18:13 ab, jetzt war der Bann gebrochen. Der Vorsprung wurde weiter ausgebaut und bis auf 23:13 erhöht. Damit waren erstmals 10 Tore-Differenz erspielt, dieser Vorsprung wurde weiter ausgebaut und am Ende stand ein deutlich 29:15-Erfolg für die Jungstiere. Durch diesen Erfolg bleibt die Mannschaft auf Tabellenplatz 2 und hat damit als Aufsteiger ein ordentliches Ergebnis nach der Hinrunde erreicht!

„Wir fanden heute nur schwer ins Spiel, waren immer einen Schritt zu spät und gestatteten somit dem Gegner in der Anfangsphase immer wieder die Möglichkeit, einen Treffer zu erzielen. Erst mit fortlaufender Spielzeit konnten wir uns absetzen und zum Ende hin noch ein deutliches Ergebnis erzielen!“ so Trainer Andreas Westram. (aw)

 

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