4 Punkte Wochenende für die 2te!

Jan Jesse steuerte am vergangenen Wochenende insgesamt sieben Treffer bei. Foto: Dietmar Albrecht
Jan Jesse steuerte am vergangenen Wochenende insgesamt sieben Treffer bei. Foto: Dietmar Albrecht

Knapper Sieg gegen SV Warnemünde: Am Freitag durfte die zweite Männermannschaft der Mecklenburger Stiere auf Unterstützung aus der A-Jugend sowie der ersten Männer zählen. Mit einem vollen Kader ging es gegen die Warnemünder. Bis zur Halbzeit konnten sich die Männer dank einer aggressiven Abwehr mit Robert Heinemann im Tor einen zu Anfang beim 10:5 einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Im Angriff lief es dann nicht mehr rund. Zu viele 100-prozentige Chancen wurden liegen gelassen und technische Fehler häuften sich. So stand zur Halbzeit ein 11:9 auf der Anzeigetafel. In der zweiten Hälfte zeigte sich exakt dasselbe Bild. Zunächst konnten die zweiten Stiere ihren Vorsprung ausbauen, ehe Warnemünde, unterstützt durch die unglaublich schlechte Schiedsrichterleistung, in der 56. Minute zum 20:20 ausglich. Was folgte war eine nervenaufreibende Schlussphase, in der die Schweriner dank Martin Fischer, der den entscheidenden 7-Meter halten konnte, mit 22:21 die Oberhand behielten. In diesem Spiel zeigte sich erneut, welche Leistung die A-Jugendlichen zu bringen im Stande sind. Jonas Krutzky erzielte 7 Treffer und war damit der beste Werfer der Mannschaft. Auch Justus Dakowski und Danylo Spitsyn trugen ihren Teil zum Sieg bei. Nach kurzer Freude über den Sieg wurde direkt der Fokus auf den folgenden Tag und das nächste Spiel gegen einen direkten Abstiegskonkurrenten gelegt. Daniel Finkenstein

 

Es spielten: Robert Heinemann, Roberto Wolff, Martin FIscher, Tobias Wrede 1, Björn Wenzke 5, Jan David Jesse 5, Pascale Stender 3, Tim Röhrdanz, Robert Köhler, Jan-Eric Mulsow, Daniel Finkenstein 3, Justus Dakowski, Danylo Spitsyn 1, Jonas Krutzky 7

 

Ungefährdeter Sieg gegen Stavenhager SV: Nicht einmal 24 Stunden später gelang mit einem von Anfang an ungefährdeten 27:20-Sieg gegen den Stavenhagener SV der zweite Coup. Nach einem kurzen Abtasten und dem Wecken der müden Beine zogen die Schweriner das Tempo an und gingen mit 15:9 in die Halbzeit. Zu Beginn der zweiten Halbzeit versuchten die Gäste noch einmal, alles in die Waagschale zu werfen. Doch die sehr gut stehende Abwehr vereitelte einen Angriff nach dem anderen, was dennoch den Weg zum Tor fand, war meist Beute von Robert Heinemann. Oftmals waren die Gastgeber im Angriff nur mit unfairen Mitteln zu stoppen. Pascale Stender zeigte aber, wie sicher er vom 7-Meter Strich ist, und brachte 8 von 9 7-Metern im gegnerischen Tor unter. Danylo Spitsyn zeigte seine Allrounder-Fähigkeiten und steuerte 5 Treffer von verschiedenen Positionen bei. So verwalteten die zweiten Stiere den Vorsprung, auch, weil durch das kräftezehrende Spiel vom Vortag die Luft langsam raus war.  Daniel Finkenstein

 

Es spielten: Robert Heinemann, Roberto Wolff, Tobias Wrede 3, Björn Wenzke 2, Jan Jesse 2, Pascale Stender 9/8, Robert Köhler, Jan-Eric Mulsow 3, Daniel Finkenstein 3, Danylo Spitsyn 5

 

 

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